Ein farbenfroher, hypnotisierender Mikroshooter, der schnelle Reflexe und schnelle Bewegungen belohnt
Bild: quicktequila/EDGLRD
Tamashika ist hell, farbenfroh, einfach und fröhlich. Ihnen stehen zwei Waffen zur Verfügung: eine Pistole und ein Tantō. Sobald Sie gelernt haben, wie Sie diese Werkzeuge einsetzen, um eingehende Bedrohungen abzuwehren und Ihre Feinde zu vernichten, werden Sie in eine Reihe von Gängen entlassen, die vage an Barbies Version der Hinterzimmer erinnern.
Hierbei handelt es sich um einen Mikroshooter im Stil des Titels Post Void aus dem Jahr 2020, bei dem die Herausforderung weniger darin besteht, mit Horden von Bösewichten durch große Gebiete zu navigieren, als vielmehr darin, durch eine kleine, lineare Arena zu jagen, in der das Überleben auf haarscharfen Reflexen beruht. Tamashika hat ein ähnliches Gameplay, aber die Ästhetik ist erfreulich ultrafemme: lackierte Nägel, eine Pistole, die mit einer Explosion aus Herzen und Regenbögen nachlädt, leuchtend rosa Hintergründe in Momenten voller Action. Sogar der vom Entwickler verfasste Rezensionsleitfaden bezieht sich auf Tamashika, das Spiel selbst, mit „she/her“-Pronomen … wie „eine hübsche Dame“ oder „ein Boot“.
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