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Epic Games entlässt 1.000 Leute

Epic Games entlässt 1.000 Leute

Ungefähr 25 % der Belegschaft wurden entlassen

Bild: Epische Spiele

Hey, erinnerst du dich an den Freitag, als ich über Entlassungen bei Red Storm und Crystal Dynamics schrieb? Nun, wir sind wieder zurück.

Epic Games (ebenfalls mit Sitz in North Carolina) hat heute die Entlassung von 1.000 Mitarbeitern bekannt gegeben. In der offiziellen Erklärung von Tim Sweeney heißt es: „Wir geben deutlich mehr aus, als wir einnehmen, und wir müssen erhebliche Kürzungen vornehmen, um die Finanzierung des Unternehmens aufrechtzuerhalten. Diese Entlassung, zusammen mit über 500 Millionen US-Dollar an identifizierten Kosteneinsparungen bei Vertragsabschlüssen, Marketing und der Schließung einiger offener Stellen, bringt uns in eine stabilere Position.“

In der Ankündigung von Epic werden viele branchenweite Gründe für die Entscheidung genannt: „langsameres Wachstum, schwächere Ausgaben und strengere Kostenökonomie; aktuelle Konsolen verkaufen sich weniger als die der letzten Generation; und Spiele konkurrieren um Zeit mit anderen immer attraktiveren Formen der Unterhaltung.“

Was ihre eigenen besonderen Herausforderungen betrifft, sagen sie: „Wir hatten die Herausforderung, in jeder Saison konsistente Fortnite-Magie zu liefern“ und hatten einen „Abschwung im Fortnite-Engagement erlebt, der im Jahr 2025 begann.“ Tim fügt hinzu: „Was wir jetzt tun müssen, ist klar: Erstellen Sie fantastische Fortnite-Erlebnisse mit frischen saisonalen Inhalten, Gameplay, Story und Live-Events.“

Diese Entlassungen erfolgen eine Woche, nachdem Epic eine Preiserhöhung für V-Bucks, die In-Game-Währung für Fortnite und andere Spiele, eingeführt hat. Technisch gesehen handelt es sich eher um eine Schrumpfungspolitik, bei der Sie bei gleichen Preisen weniger V-Bucks erhalten.

Die 1.000 Menschen, die heute ihren Arbeitsplatz verloren haben, machen Schätzungen zufolge etwa 25 % der Belegschaft von Epic aus. Sie werden es kaum glauben, aber die Führungsetage scheint von den Entlassungen nicht betroffen zu sein. Stattdessen wurden Künstler, Entwickler und Programmierer entlassen, von denen einige schon seit Jahren im Unternehmen tätig sind.

(Huttipp an den Benutzer, der heute Morgen die Wahrheit gemurmelt hat, als Heads-up.)

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